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Eine Frau mit Schmerzen im Wohnzimmer auf dem Sofa liegend.

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Rotlicht bei Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündung

In Kürze: Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kann Infrarotwärme das unangenehme Druck- und Verspannungsgefühl lindern. Wir erklären, welcher Abstand und welche Behandlungsdauer ideal sind und auf welche Ausstattungsmerkmale es bei der Geräteauswahl wirklich ankommt.

Rotlicht bei Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündung

Wichtige Erkenntnisse

  • Eine Nasennebenhöhlenentzündung verschwindet meist nach 1 bis 2 Wochen; Infrarotwärme kann in dieser Zeit das Druckgefühl lindern.• Rotlicht fördert die Durchblutung und erhöht den Stoffwechselumsatz, bekämpft jedoch keine virale oder bakterielle Infektion.• Begrenze jede Anwendung auf maximal 15 Minuten und wähle den Abstand so, dass sich die Wärme auf der Haut angenehm anfühlt.• "Beim Bestrahlen des Gesichts ist eine geeignete Schutzbrille (nach Norm EN 171:2002) zu tragen, sofern diese dem Gerät beiliegt oder separat erworben wurde. Liegt keine Schutzbrille vor, richte dich strikt nach den Vorgaben der Gebrauchsanweisung – schließe stets die Augen und blicke niemals direkt in das Infrarotlicht.• Modelle wie der IL 50 bieten mit stufenloser Neigung und Timer-Funktion eine exakte, komfortable Ausrichtung für die Nebenhöhlen.
11. September 2026

Erfahre, wie du Rotlicht bei einer Nasennebenhöhlenentzündung sicher anwendest: Ideale Dauer, richtiger Abstand und Tipps zur Geräteauswahl.

Was bei einer Nasennebenhöhlenentzündung passiert

Eine Nasennebenhöhlenentzündung wird medizinisch als Sinusitis oder Rhinosinusitis bezeichnet. Eine akute Sinusitis wird laut den Gesundheitsinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) oft durch eine Erkältung oder eine Grippe hervorgerufenA. Erwachsene erkälten sich nach Angaben des IQWiG im Durchschnitt 2- bis 4-mal pro Jahr, meist in der kalten JahreszeitB. Wenn Krankheitserreger wie Erkältungsviren die Schleimhäute in den oberen Atemwegen befallen, schwellen die Verbindungswege zwischen der Nasenhaupthöhle und den angrenzenden Hohlräumen im Schädelknochen an. Die natürlichen Öffnungen verengen sich, sodass gebildetes Sekret nicht mehr ungehindert abfließen kann und sich in den Stirnhöhlen oder Kieferhöhlen staut.

Eine Nebenhöhlenentzündung geht laut IQWiG meist mit einer verstopften Nase, einer erschwerten Nasenatmung, einem eingeschränkten Geruchssinn und drückenden Schmerzen im Gesicht einherA. Diese Schmerzen verstärken sich häufig, wenn du dich nach vorne lehnst oder dich aus dem Liegen aufrichtest. Eine akute Sinusitis heilt meist innerhalb von 1 bis 2 Wochen folgenlos abA. Da Erkältungen in der Regel durch Viren ausgelöst werden, sind Antibiotika bei einer einfachen Erkältung nicht sinnvoll, denn Antibiotika wirken nur gegen BakterienB. Eine Behandlung, die direkt gegen Erkältungsviren wirkt, gibt es nicht; Schmerzmittel und abschwellende Nasensprays können die Beschwerden laut IQWiG aber etwas lindernC.

Warum sich der Druck im Gesicht aufbaut

Die Schleimhaut der Nebenhöhlen ist von feinen Flimmerhärchen besetzt, die im gesunden Zustand für den kontinuierlichen Abtransport von Flüssigkeit sorgenA. Bei einer Entzündung gerät dieser Reinigungsmechanismus ins Stocken: Durch die Schwellung verdickt sich das Sekret, die Belüftung der Hohlräume nimmt ab und es entsteht ein spürbarer Unter- oder Überdruck in Stirn- und Wangenknochen. In unserem ausführlichen Ratgeber zur Infrarotlampe bei Erkältung erfährst du mehr über die Begleiterscheinungen eines festsitzenden Schnupfens und wie Wärme das Wohlbefinden unterstützen kann.

  • Erschwerte Nasenatmung durch stark geschwollene Schleimhäute
  • Pochender oder drückender Schmerz über der Stirn, den Wangen oder um die Augen
  • Zunahme des Druckgefühls beim Vorbeugen des Oberkörpers
  • Eingeschränkter Geruchs- und Geschmackssinn während der akuten Phase

Wie Infrarotlicht bei Nasennebenhöhlenentzündung wirkt

Infrarotstrahlung erzeugt auf der Haut eine gezielte Tiefenwärme, die sich grundlegend von warmer Raumluft oder feuchten Umschlägen unterscheidet. Dadurch wird die bestrahlte Haut verstärkt durchblutet .

Es ist wichtig zu verstehen, was Infrarotwärme leisten kann und wo ihre Grenzen liegen: Sie bekämpft keine Infektion, kann dir das Gefühl von Druck und Verspannung aber erträglicher machen. Die erweiterte Durchblutung unterstützt den natürlichen Stoffwechsel im Gewebe, während die Wärme im Bereich der Nasennebenhöhlen von den meisten Anwendenden als besonders angenehm, wohltuend und lösend empfunden wird.

Anwendungsdauer und Häufigkeit der Rotlichtbestrahlung

Die Anwendungsdauer muss bei der Bestrahlung der empfindlichen Gesichtspartien sorgfältig dosiert werden. Um eine Überhitzung des Gewebes oder eine thermische Überlastung der Haut zu vermeiden, gilt: Benutze das Gerät nicht fortlaufend länger als 15 Minuten. Eine Bestrahlungszeit zwischen 10 und 15 Minuten reicht in der Regel aus, um die Erwärmung und Durchblutung im Gesichtsbereich zu unterstützen.

Nach jeder Bestrahlung muss das Gerät vollständig abkühlen, bevor es für eine weitere Sitzung eingeschaltet oder verstaut wird.

Wann du die Anwendung beenden und ärztlichen Rat einholen solltest

Eine Infrarotbestrahlung dient als begleitende Maßnahme zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung von Verspannungsgefühlen. Sie ersetzt jedoch keine medizinische Diagnostik oder Therapie. Stellt sich nach 6 bis 8 Anwendungen keine spürbare Linderung deiner Beschwerden ein, solltest du die Behandlung beenden und eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren. Gleiches gilt, wenn während oder nach der Bestrahlung plötzliche Schmerzverstärkungen, hohes Fieber, Sehstörungen oder Schwellungen im Augenbereich auftreten.

  1. Dauer pro Sitzung: Maximal 15 Minuten ununterbrochene Bestrahlungszeit einhalten
  2. Abkühlzeit: Das Gerät nach jedem Betrieb vollständig abkühlen lassen
  3. Ärztliche Kontrolle: Bei ausbleibender Besserung nach 6 bis 8 Sitzungen ärztlichen Rat einholen

Der optimale Abstand zur Infrarotlampe am Gesicht

Für den sicheren Betrieb einer Infrarotlampe gibt es keine starren, pauschalen Zentimeter-Angaben, die für jede Person gleichermaßen gelten. Der richtige Abstand richtet sich grundsätzlich nach der individuellen Wärmeempfindlichkeit und der jeweiligen gerätespezifischen Gebrauchsanweisung. Jeder Mensch nimmt Temperatur unterschiedlich wahr, und auch der Hauttyp sowie die aktuelle Empfindlichkeit der Gesichtshaut beeinflussen das Wärmeempfinden maßgeblich.

Die Wärme muss während der gesamten Anwendungszeit als gleichmäßig wohltuend und angenehm empfunden werden. Betreibe die Infrarotlampe nur in einem solchen Abstand zu deinem Gesicht, dass zu keinem Zeitpunkt Hautreizungen wie Kribbeln, Jucken, Brennen oder ein unangenehm heißes Hitzegefühl entstehen. Solltest du derartige Reize spüren, vergrößere den Abstand zur Lampe sofort oder brich die Sitzung ab.

Physikalischer Zusammenhang von Abstand und Strahlungsfeld

Der Abstand zwischen dir und der Infrarotquelle bestimmt zwei wesentliche Faktoren: die thermische Intensität auf der Haut und die Größe des abgedeckten Bestrahlungsfelds. Je größer der Abstand zum Gerät gewählt wird, desto größer wird der beleuchtete Behandlungsbereich, während gleichzeitig die Wärmeintensität pro Flächeneinheit sinkt. Für die Ausrichtung auf Wangen, Nase und Stirn wählst du eine Position, bei der das gesamte Gesicht homogen von der milden Wärme erfasst wird, ohne dass punktuelle Hitzezentren entstehen.

AbstandsstufeWärmeempfinden auf der GesichtshautBehandlungsfeldEmpfohlene Vorgehensweise
Zu geringBrennend, stechend oder unangenehm heißSehr punktuell konzentriertAbstand sofort vergrößern und Position korrigieren
OptimalGleichmäßig mild, entspannend und angenehm warmGleichmäßige Erfassung der Stirn- und WangenpartiePosition für die gewählte Behandlungsdauer beibehalten
Sehr weitKaum spürbare TemperaturerhöhungBreit gestreut über den gesamten KopfbereichMäßig annähern, bis eine sanfte Wärme spürbar wird

Augenschutz und Sicherheit bei der Anwendung

Beim Einsatz von Infrarotstrahlung im Gesichtsbereich steht der Schutz der Augen an oberster Stelle. Besondere Aufmerksamkeit verdient beim Auge nach Darstellung des Bundesamts für Strahlenschutz der kurzwellige Infrarot-Anteil (IR-A): Für diesen Bereich ist der vordere Teil des Auges durchlässig, sodass die Netzhaut erreicht wird und Netzhautschädigungen möglich sindD. Daher gilt die strikte Sicherheitsregel: Blicke niemals ohne Schutzbrille direkt in das Infrarotlicht. Das bloße Schließen der Augenlider reicht als Schutz nicht aus, da die Strahlung dünne Hautschichten durchdringt.

Während des gesamten Betriebs ist zwingend die dem Gerät beiliegende Schutzbrille nach der Norm EN 171:2002 zu tragen. Diese Spezialbrille schützt die Augen zuverlässig vor Infrarotstrahlung. Sie ist ausschließlich für die Verwendung mit unseren Geräten im häuslichen Umfeld bestimmt und darf nicht über anderen optischen Sehhilfen getragen werden, sondern muss direkt und dicht über den Augen anliegen.

Vorbereitung und Vermeidung von Verbrennungen

Vor dem Einschalten des Geräts müssen sämtliche metallischen Gegenstände aus der Behandlungszone entfernt werden. Dazu zählen Brillen, Halsketten, Ohrringe, Gesichtspiercings und andere metallische Accessoires. Metall erwärmt sich unter dem Einfluss von Infrarotstrahlung wesentlich schneller als das umgebende Körpergewebe und kann bei direktem Hautkontakt schmerzhafte Kontaktverbrennungen hervorrufen. Entferne zudem Make-up und fetthaltige Gesichtscremes vor der Bestrahlung, um unerwünschte photoallergische Hautreaktionen zu vermeiden.

  • Schutzbrille nach EN 171:2002 während der gesamten Sitzung dicht am Auge tragen
  • Niemals ungeschützt oder mit bloß geschlossenen Augenlidern in das Licht blicken
  • Sämtlichen metallischen Schmuck und Piercings vorab vollständig ablegen
  • Kosmetika und Make-up gründlich von der Gesichtshaut entfernen

Geräteauswahl: Darauf kommt es bei Nebenhöhlen an

Wer eine Infrarotlampe gezielt für die Nasen- und Stirnhöhlen nutzen möchte, sollte die Kaufentscheidung anhand von funktionalen Ausstattungsmerkmalen und nicht entlang reiner Wattzahlen treffen. Eine hohe elektrische Leistungsaufnahme sagt wenig über den praktischen Nutzen im Gesicht aus, da es hier vor allem auf eine präzise Ausrichtung, eine gleichmäßige Wärmeverteilung und verlässliche Sicherheitsfunktionen ankommt.

Für die ergonomische Bestrahlung des Gesichts sind Geräte mit stufenlos verstellbarem Neigungswinkel besonders vorteilhaft. Wenn du am Tisch sitzt, lässt sich das Bestrahlungsfeld exakt auf die Höhe der Nasennebenhöhlen und der Stirn ausrichten, ohne dass du eine verkrampfte Körperhaltung einnehmen musst. Eine integrierte Behandlungszeitanzeige und ein digitaler Timer mit automatischer Sicherheitsabschaltung sorgen dafür, dass die empfohlene Behandlungszeit von maximal 15 Minuten exakt eingehalten wird.

Modellvarianten für die Heimanwendung

Für die gezielte und komfortable Anwendung im Gesichtsbereich empfehlen wir den Infrarot-Wärmestrahler IL 50. Das Modell verfügt über einen stufenlos verstellbaren Schirm (0 bis 50 Grad), eine hochwertige Keramik-Glas-Filterscheibe mit UV-Schutz, ein integriertes Belüftungssystem und einen praktischen Timer mit Abschaltautomatik. Als kompaktes Einstiegsmodell für punktuelle Bestrahlungen steht alternativ die Infrarotlampe IL 11 mit fünf verstellbaren Neigungsstufen und Schutzgitter zur Verfügung. Einen vollständigen Überblick über alle Modelle findest du in unserer Übersicht für Infrarotlampen.

AusstattungsmerkmalInfrarot-Wärmestrahler IL 50Infrarotlampe IL 11
Bauart & ScheibeHalogenstrahler mit Keramik-GlasscheibePressglaskolben mit Schutzgitter
NeigungsverstellungStufenlos verstellbar von 0 bis 50 Grad5 feste Neigungsstufen
Timer & AbschaltautomatikEinstellbar von 1 bis 15 Minuten mit AbschaltungOhne Timer (manuelle Zeitkontrolle)
UV-Schutz & BelüftungUV-Schutz und aktive GerätebelüftungStandard-Infrarotspektrum ohne Lüfter

Kontraindikationen und weitere Maßnahmen

Obwohl Infrarotstrahlung bei vielen alltäglichen Beschwerden als angenehm empfunden wird, gibt es klare medizinische Situationen, in denen eine Wärmebehandlung nicht angewendet werden darf. Um Risiken und gesundheitliche Schäden auszuschließen, sind die in den Gebrauchsanweisungen definierten Kontraindikationen strikt zu beachten.

In folgenden Fällen darf eine Bestrahlung mit Infrarotlicht nicht erfolgen: akute rheumatoide Arthritis, infektiöse Arthritis, Durchblutungsstörungen, dekompensierte Herzinsuffizienz oder schwere Herzrhythmusstörungen, akuter oder kürzlich erlittener Myokardinfarkt, bei einem verringerten Schmerz- und Wärmeempfinden (wie es z. B. bei Diabetikern oder altersbedingt auftreten kann), Hyperthyreose, Nebennierenrindeninsuffizienz, Infektionen, offenen Wunden, starken Schwellungen, Strahlentherapie (einschließlich drei Monate nach der Behandlung), Empfindungsstörungen im Behandlungsbereich, bei Kindern und hilflosen Personen sowie nach der Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten oder Alkohol.

Sinnvolle Begleitmaßnahmen bei akuter Sinusitis

Neben der sanften Wärmeanwendung können weitere physikalische und pflegerische Maßnahmen unterstützen, den zähen Schleim in den oberen Atemwegen zu verflüssigen. Bewährt haben sich Spülungen der Nase mit hypertoner Salzlösungen (20 Gramm Salz pro Liter Wasser, entspricht etwa fünf Teelöffeln), die durch ihren osmotischen Effekt die Schleimhäute sanft entlasten und festsitzendes Sekret lösen könnenE. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder ungesüßtem Kräutertee unterstützt die körpereigene Schleimhautbefeuchtung.

Wenn du deine Nebenhöhlen zu Hause mit verlässlicher Tiefenwärme unterstützen möchtest, bietet dir der Infrarot-Wärmestrahler IL 50 durch seine stufenlose Ausrichtung, den integrierten UV-Schutz und die minutengenaue Abschaltautomatik eine durchdachte und sichere Ausstattung für deine regelmäßige Pflegeroutine.

Häufig gestellte Fragen

Ist Rotlichtlampe gut bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Ja, die milde Wärme kann das unangenehme Druck- und Verspannungsgefühl lindern. Die Infrarotstrahlung fördert die Durchblutung und den Stoffwechselumsatz im Gewebe. Wichtig ist jedoch: Die Lampe bekämpft nicht die Viren oder Bakterien selbst, sondern dient als begleitende Maßnahme zur Entspannung.

Wie oft Rotlicht bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Du kannst die Infrarotlampe mehrmals täglich nutzen, solange sich die Bestrahlung angenehm anfühlt. Die ununterbrochene Anwendungsdauer sollte jedoch auf maximal 15 Minuten begrenzt sein.

Wie lange Rotlicht bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Eine einzelne Anwendung sollte höchstens 15 Minuten dauern, um eine Überhitzung der Haut und des Geräts zu vermeiden. Danach muss die Rotlichtlampe abkühlen. Richte den Abstand so ein, dass zu keiner Zeit Hautreizungen wie Kribbeln oder Brennen auftreten.

Warum kein Rotlicht bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Bei akuten Entzündungsschüben, hohem Fieber oder einer bakteriellen Infektion mit eitrigem Sekret solltest du vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Auch bei einem gestörten Wärmeempfinden durch Diabetes, Schmerzmittel oder Alkohol darf Infrarotstrahlung nicht angewendet werden.

Ab wann sollte ich bei einer Nasennebenhöhlenentzündung zum Arzt?

Wenn die Beschwerden sehr stark sind, du hohes Fieber bekommst oder sich nach sechs bis acht Rotlicht-Anwendungen keine Linderung des Druckgefühls einstellt, solltest du die Behandlung beenden und deine Ärztin oder deinen Arzt zur genauen Abklärung konsultieren.

Quellen

  1. gesundheitsinformation.de
  2. gesundheitsinformation.de
  3. gesundheitsinformation.de
  4. bfs.de
  5. gesundheitsinformation.de
  6. bfs.de