Primäre und sekundäre Hypotonie: Was ist der Unterschied?
Primäre und sekundäre Hypotonie unterscheiden sich darin, ob hinter dem niedrigen Blutdruck eine Erkrankung steckt. Gemessen wird der Blutdruck in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Als Grenze gilt oft ein systolischer, also oberer Wert unter 100 mmHg[1]. Teils wird dabei nach Geschlecht unterschieden: unter 100 mmHg bei Frauen und unter 110 mmHg bei Männern[2]. Gemeint ist jeweils die erste, obere Zahl: Bei einem Wert von 98/62 mmHg sind das die 98. Für dein Gespräch in der Praxis zählt aber weniger die einzelne Zahl als die Frage nach der Ursache.
Primäre Hypotonie: keine erkennbare Ursache
Von einer primären oder essenziellen Hypotonie ist die Rede, wenn sich keine Erkrankung als Auslöser finden lässt. Essenziell heißt hier: ohne erkennbare andere Ursache. Das ist in den meisten Fällen so. Die Form tritt familiär gehäuft auf, kommt also oft bei mehreren Menschen in einer Familie vor. Sie betrifft am häufigsten junge schlanke Frauen und gilt in der Regel als harmlos[3]. Betroffene sind meist kerngesund, der niedrige Blutdruck ist oft genetisch bedingt[4]. Allein in Deutschland haben bis zu drei Millionen Menschen einen veranlagungsbedingten niedrigen Blutdruck ohne Vorerkrankung. Er ist für das Herz in aller Regel unbedenklich, wenn ihm keine Krankheiten zugrunde liegen[5].
Sekundäre Hypotonie: eine Grunderkrankung steckt dahinter
Die sekundäre Hypotonie ist die Folge einer anderen Erkrankung oder der Wirkung von Medikamenten. Typische Auslöser sind eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche), eine Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus, eine Blutarmut (Anämie) sowie blutdrucksenkende Mittel[1][3]. Bei der sekundären Form steht deshalb die Erkrankung dahinter im Mittelpunkt, nicht der Blutdruck selbst. Welche Form bei dir vorliegt, kann nur die Untersuchung in der Praxis klären.
- Primäre (essenzielle) Hypotonie: keine erkennbare Ursache, familiär gehäuft, am häufigsten bei jungen schlanken Frauen, meist harmlos[4].
- Sekundäre Hypotonie: Folge einer Grunderkrankung oder von Medikamenten, zum Beispiel Herzschwäche, Schilddrüsenunterfunktion und Blutarmut[3].
- Orthostatische Hypotonie: Sonderform, bei der der Blutdruck nur beim Aufstehen oder längeren Stehen abfällt[1].
Welche Ursachen und Mangelzustände hinter niedrigem Blutdruck stecken
Flüssigkeitsmangel, Eisenmangel mit Blutarmut, eine Schilddrüsenunterfunktion und Medikamente sind die typischen Ursachen niedrigen Blutdrucks, die als klärungsbedürftig gelten[1]. Flüssigkeit und Medikamente klärt das Arztgespräch, Eisenmangel und Schilddrüse eine Blutuntersuchung. Wenn du sie kennst, kannst du in der Praxis gezielt nachfragen, statt nur allgemein von Schwindel und Müdigkeit zu erzählen.
- Flüssigkeitsmangel: Wird zu wenig getrunken, verringert sich das Blutvolumen, und der Druck in den Gefäßen nimmt ab. Auch heftiges Erbrechen oder Durchfall können so einen Blutdruckabfall auslösen[3].
- Eisenmangel mit Blutarmut (Anämie): Der Zusammenhang zwischen Eisenmangel und niedrigem Blutdruck führt über die Blutarmut. Diese zählt zu den typischen Auslösern einer sekundären Hypotonie[1], und Eisenmangel ist die häufigste Ursache für Blutarmut[6].
- Schilddrüsenunterfunktion: Die Unterfunktion der Schilddrüse gehört ebenfalls zu den möglichen Ursachen[3].
- Medikamente: Blutdrucksenker und Antidepressiva können den Blutdruck unerwünscht stark senken[3].
- Salzmangel und Hormonstörungen: Auch ein Salzmangel und eine Unterfunktion hormonbildender Drüsen (wie der Nebennierenrinde oder der Hirnanhangdrüse) kommen als Auslöser in Betracht[4].
- Vorübergehende Auslöser: Der Blutdruck kann zudem bei jedem Menschen zeitweise sinken, etwa bei längerer Hitze, nach Infektionskrankheiten oder Durchfall und nach längerer Bettruhe[5].
Zwei Grenzen gehören dazu: Ob ein Medikament abgesetzt oder anders dosiert wird, entscheidet ausschließlich deine behandelnde Praxis. Und Mangelerscheinungen lassen sich nicht aus Symptomen erraten: Ob tatsächlich ein Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion oder etwas anderes vorliegt, zeigt erst die Blutuntersuchung in der Praxis. Nahrungsergänzungsmittel auf eigene Faust einzunehmen, ersetzt diese Abklärung nicht.
Niedriger Blutdruck: Symptome wie Schwindel und Müdigkeit
Schwindel, Müdigkeit und kalte Hände gehören zu den typischen Symptomen, mit denen sich niedriger Blutdruck im Alltag bemerkbar macht. Dazu kommen häufig Kreislaufprobleme, Herzrasen, Kopfschmerzen, Atemnot, depressive Verstimmungen und Reizbarkeit[4]. Konzentrationsprobleme und Sehstörungen beim schnellen Aufstehen bis hin zu Ohnmachtsanfällen können das Bild ergänzen[1].
Viele mögliche Ursachen hinter denselben Beschwerden
Schwindel und Müdigkeit haben viele mögliche Ursachen, und der Blutdruck ist nur eine davon. Der Schwindel bei Hypotonie entsteht oft dadurch, dass das Gehirn kurzzeitig nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird[4]. Die Beschwerden sind allerdings oft schwer von alltäglichen Befindlichkeitsstörungen zu unterscheiden, also von Beschwerden ohne echten krankhaften Befund[5]. Auch eine kurze Ohnmacht kann neben einem Blutdruckabfall ganz andere Ursachen haben[3]. Aus Müdigkeit allein lässt sich deshalb nicht sofort auf den Blutdruck schließen. Erst wenn Beschwerden und Messwerte zusammen vorliegen, wird das Bild belastbar.
Niedriger Blutdruck bleibt oft unbemerkt und verursacht kaum Beschwerden. Relevant wird er erst, wenn Symptome auftreten oder die Durchblutung wichtiger Organe wie des Gehirns beeinträchtigt ist[1]. Deine Beschwerden ernst zu nehmen heißt also nicht, sie zu dramatisieren. Ein Blutdruckmessgerät mit Risikoindikator wie das BM 27 hilft dir bei der Einordnung: Es ordnet jeden Messwert auf einer farbigen Skala ein, sodass du sofort siehst, in welchen Bereich ein Wert fällt.
Niedrigen Blutdruck mit einer zweiwöchigen Messserie prüfen
Eine zweiwöchige Messserie zeigt, ob deine Beschwerden mit niedrigen Werten zusammenhängen. Das passt zum Beispiel, wenn in der Apotheke oder beim Betriebsarzt ein niedriger Wert aufgefallen ist und du dich nachmittags oft schlapp fühlst. Ein einzelner niedriger Messwert ist keine Diagnose, erst eine Messserie zeigt den Verlauf. Dafür muss der Blutdruck mehrmals gemessen werden, an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten[2]. So wird sichtbar, ob das, was du spürst, zu dem passt, was das Gerät misst. Kommt es mehrfach zu Schwindel oder bist du unklar müde, ist eine ärztliche Abklärung ratsam[1]. Mit dem Termin musst du also nicht bis nach der Serie warten: Vereinbare ihn, miss bis dahin weiter und nimm die gesammelten Werte mit.
- Vor jeder Messung einige Minuten ruhig sitzen: Rücken angelehnt, Beine nebeneinander, Arm entspannt aufgelegt, nicht sprechen.
- Eine Manschette wählen, die zu deinem Oberarmumfang passt: Den Umfang in der Mitte des Oberarms messen, denn eine zu große Manschette liefert zu niedrige Werte.
- Zwei Wochen lang morgens und abends in Ruhe messen, immer zur etwa gleichen Zeit[2].
- Beschwerden parallel notieren: Wann tritt Schwindel auf, wann Müdigkeit, was hast du vorher gemacht?
- Nach den zwei Wochen die Durchschnittswerte ablesen und zusammen mit den Notizen zum Arztgespräch mitnehmen.
Das Beurer BM 27 nimmt dir bei dieser Routine die Rechenarbeit ab: Es berechnet den Durchschnitt von Morgen- und Abendblutdruck der letzten 7 Tage sowie den Gesamtdurchschnitt aller gespeicherten Messwerte . Dazu kommt ein Speicher für 4 Benutzer mit je 30 Messwerten mit Datum und Uhrzeit. Zwei Messungen am Tag über 14 Tage ergeben 28 Werte, die ganze Serie passt also in einen Benutzerspeicher. Wenn du deine Werte zusätzlich digital festhalten möchtest, erklären wir dir im Magazin, wie du den Blutdruck per App dokumentieren kannst.
Deine Messserie in Zahlen: Die Tabelle rechnet die Gerätedaten des BM 27 auf die zweiwöchige Serie um. Die Werte sind unsere eigene Rechnung.
| Kennzahl | Wert | Rechnung |
|---|---|---|
| Messwerte in 14 Tagen | 28 | 2 Messungen am Tag × 14 Tage |
| Freie Speicherplätze je Benutzer danach | 2 | 30 Speicherplätze − 28 Messwerte |
| Wochenmittel morgens und abends ablesen | 2-mal, an Tag 7 und Tag 14 | Durchschnitt der letzten 7 Tage |
| Messserien pro Batteriesatz | etwa 25 | rund 700 Messungen ÷ 28 |
Wann niedriger Blutdruck ärztlich abgeklärt werden sollte
Niedriger Blutdruck sollte ärztlich abgeklärt werden, wenn es mehrfach zu Schwindel, Ohnmacht oder Stürzen kommt. Auch bei unklarer Müdigkeit, Konzentrationsproblemen oder Herzrasen ist es ratsam, den Blutdruck bei einem Arztbesuch kontrollieren zu lassen[1]. Warte bei einer Ohnmacht oder einem Sturz nicht das Ende der Messserie ab, sondern lass das zeitnah in der Praxis abklären; das gilt ebenso für kurze Ohnmachtsanfälle[3]. Auch wenn der Leidensdruck wegen der Beschwerden groß ist, sollten organische Ursachen ausgeschlossen werden[5]. Leidensdruck heißt: Die Beschwerden belasten dich im Alltag spürbar.
Ein Blutdruckmessgerät für zu Hause liefert Werte für die Verlaufsbeobachtung und für das Arztgespräch; es stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Abklärung. Zeigt das Gerät nach der Messung das Arrhythmie-Symbol, ist das ein Hinweis, den Blutdruck erneut zu messen und bei wiederholtem Auftreten ärztlichen Rat einzuholen. Nimmst du blutdrucksenkende Medikamente und deine Werte fallen niedrig aus, bring deine Medikamentenliste mit ins Gespräch; über Dosis oder Absetzen entscheidet ausschließlich deine behandelnde Praxis.
Welche Laborwerte und Untersuchungen die Ursache klären
Die Abklärung von niedrigem Blutdruck in der Praxis beginnt mit einem ausführlichen Arztgespräch (Anamnese), in dem nach dem Auftreten der Beschwerden, familiären Vorerkrankungen, Trinkmenge und Medikamenteneinnahme gefragt wird. Danach folgt die wiederholte Blutdruckmessung unter verschiedenen Bedingungen: in Ruhe im Sitzen oder Liegen, direkt nach dem Aufstehen und bei längerem Stehen. In manchen Fällen kommt eine 24-Stunden-Messung hinzu, bei der ein Gerät den Blutdruck einen Tag lang automatisch aufzeichnet[1].
Welche Untersuchung zu welcher möglichen Ursache passt, zeigt die Übersicht. Sie hilft dir, im Gespräch gezielt nachzufragen. Welche Untersuchung letztlich nötig ist, entscheidet die Praxis.
| Mögliche Ursache | Was die Praxis typischerweise prüft |
|---|---|
| Flüssigkeitsmangel | Trinkmenge im Arztgespräch (Anamnese)[1] |
| Eisenmangel mit Blutarmut | Bluttest: Eisen, Transferrin und Ferritin, gemeinsam beurteilt[6] |
| Schilddrüsenunterfunktion | Untersuchung von Hormonen und Botenstoffen, etwa der Schilddrüsenfunktion[1] |
| Herzschwäche | EKG und Echokardiografie[1] |
| Diabetes mellitus | Blutuntersuchung[3] |
| Medikamente wie Blutdrucksenker oder Antidepressiva | Frage nach der Medikamenteneinnahme im Arztgespräch[1] |
Bluttests und der Eisenstoffwechsel
Mit Bluttests lassen sich eine mögliche Blutarmut, hormonelle Ungleichgewichte und Stoffwechselstörungen abklären[1]. Beim Eisenstoffwechsel zählt das Gesamtbild: Gemeint sind Eisen, Transferrin und Ferritin. Transferrin ist das Eiweiß, das Eisen im Blut transportiert, Ferritin ein Maß für die Eisenspeicher. Diese drei Werte sollten immer gemeinsam im Blut gemessen und beurteilt werden, denn der Eisenwert allein ist für die Diagnostik nicht aussagekräftig. Eisenmangel ist auch die häufigste Ursache für Blutarmut (Anämie)[6]. Die Auswertung all dieser Laborwerte gehört in die Praxis.
Weitere Untersuchungen je nach Verdacht
Je nach Verdacht kommen weitere Untersuchungen zum Einsatz: ein EKG (Aufzeichnung der Herzströme) und eine Echokardiografie (Ultraschall des Herzens), um das Herz strukturell und funktionell zu überprüfen. Dazu kommt die Kipptischuntersuchung. Sie prüft, wie Blutdruck und Kreislauf auf das Aufrichten des Körpers reagieren, und hilft besonders bei wiederholten Ohnmachtsanfällen oder ungeklärten Stürzen[1].
Das Beurer BM 27 für die Messserie zu Hause
Das Beurer BM 27 ist ein Oberarm-Blutdruckmessgerät, das die Durchschnittswerte für deine zweiwöchige Messserie selbst berechnet. Die Manschetten-Sitzkontrolle zeigt dir, ob die Manschette korrekt am Oberarm sitzt, und der Risikoindikator ordnet jeden Wert auf einer farbigen Skala ein. Erscheint nach einer Messung das Arrhythmie-Symbol, weist das Gerät auf eine mögliche Herzrhythmus-Unregelmäßigkeit hin. Mit rund 700 Messungen pro Batteriesatz reicht ein Satz Batterien für viele solcher Serien, rechnerisch etwa 25 mit je 28 Messungen.
- Universalmanschette für Oberarmumfänge von 22 bis 42 cm mit Manschetten-Sitzkontrolle
- Risikoindikator mit farbiger Skala zur Einstufung der Messwerte
- Arrhythmie-Symbol, das auf eine mögliche Herzrhythmus-Unregelmäßigkeit hinweist
- Durchschnitt von Morgen- und Abendblutdruck der letzten 7 Tage sowie Gesamtdurchschnitt, Speicher für 4 Benutzer mit je 30 Messwerten
- Blutdruckpass im Lieferumfang und Übernahme der Werte per Scan & Save in die App „beurer HealthManager Pro“
- Rund 700 Messungen mit einem Batteriesatz
Unabhängige Tests ordnen das BM 27 so ein: Preistipp - faz.net, „Die besten Blutdruckmessgeräte“, 2026-06-10 (Auswahl aus 87 getesteten Geräten). Der F.A.Z. Kaufkompass schreibt dazu: „Sinnvolle Ausstattung und sehr gute Messgenauigkeit zum kleinen Preis gibt es mit dem Beurer BM 27.“[7] Außerdem gilt: Bestes Preis-Leistungs-Modell - netzwelt.de, „Blutdruckmessgeräte im Vergleich 2026: Diese 10 Modelle sind günstig, zuverlässig und einfach zu bedienen“, 2026-04-14 (Auswahl aus 10 getesteten Geräten)[8]. Die Deutsche Hochdruckliga führt das BM 27 in ihrer Liste geprüfter Blutdruckmessgeräte (Eintrag 2023, Oberarm, „ÄP“, also baugleich mit einem validierten Gerät)[9].
Wenn du noch kein Gerät hast, findest du alle unsere Oberarm-Blutdruckmessgeräte und die übrigen Blutdruckmessgeräte im Sortiment auf beurer.com. Beschwerden und Messwerte zwei Wochen parallel notieren und die Durchschnittswerte des BM 27 zur Abklärung mitnehmen: So gehst du mit einer belastbaren Grundlage in das Gespräch in deiner Praxis.
Häufig gestellte Fragen
Was fehlt dem Körper bei niedrigem Blutdruck?
Oft fehlt Flüssigkeit: Wer zu wenig trinkt, hat weniger Blutvolumen, und der Blutdruck kann sinken. Auch ein Eisenmangel mit Blutarmut, eine Schilddrüsenunterfunktion oder seltener ein Salzmangel kommen als Ursache infrage. Ob tatsächlich ein Mangel vorliegt, zeigt erst die Blutuntersuchung in der Praxis.
Welche Krankheit löst niedrigen Blutdruck aus?
Meist keine: Bei den meisten Betroffenen lässt sich keine Ursache finden, man spricht dann von primärer Hypotonie. Als Auslöser einer sekundären Hypotonie kommen unter anderem Herzschwäche, Schilddrüsenunterfunktion und Diabetes mellitus infrage. Auch Blutdrucksenker und Antidepressiva können den Blutdruck senken. Die Abklärung gehört in die Praxis.
Welcher Mangel löst Kreislaufprobleme aus?
Ein Eisenmangel mit Blutarmut gilt als häufige klärungsbedürftige Ursache: Eisenmangel ist die häufigste Ursache für eine Anämie. Auch Flüssigkeitsmangel kann Kreislaufprobleme verursachen. Laborwerte wie Eisen, Transferrin und Ferritin klären das, immer gemeinsam beurteilt in der Praxis.
Hat Schwindel mit Blutdruck zu tun?
Ja, Schwindel kann mit niedrigem Blutdruck zusammenhängen: Er entsteht oft, weil das Gehirn kurzzeitig nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, besonders beim schnellen Aufstehen. Schwindel hat aber viele mögliche Ursachen, der Blutdruck ist nur eine davon. Wiederholter Schwindel, Ohnmacht oder Stürze gehören in die Praxis.
