Das Wichtigste in Kürze
- Niedriger Blutdruck (unter 100/60 mmHg bei Frauen, 110/70 mmHg bei Männern) ist meist harmlos, solange du keine Beschwerden wie Schwindel oder Ohnmacht hast.
- Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2-3 Liter täglich) und scheue dich nicht vor etwas mehr Salz im Essen, um dein Blutvolumen stabil zu halten.
- Aktiviere deinen Kreislauf durch regelmäßige Bewegung, Wechselduschen und langsames Aufstehen, um typische Symptome wie das 'Schwarzwerden vor den Augen' zu vermeiden.
Wann ist der Blutdruck zu niedrig? Die Tabelle zur Orientierung
Die medizinische Einordnung von Blutdruckwerten folgt klaren Richtlinien, wobei niedriger Blutdruck (Hypotonie) im Vergleich zum Bluthochdruck weniger streng definiert ist. Das liegt vor allem daran, dass niedrige Werte oft als konstitutionell bedingt und in vielen Fällen sogar als herzschonend gelten . Dennoch gibt es klare Orientierungswerte, ab denen Mediziner von einer Hypotonie sprechen. Diese Grenzwerte hängen unter anderem vom Geschlecht ab, da Frauen aufgrund ihrer hormonellen Konstitution und Gefäßbeschaffenheit tendenziell etwas niedrigere Werte aufweisen als Männer.
In der medizinischen Praxis werden folgende Schwellenwerte für den Ruhezustand genutzt:
- Frauen: Werte unter 100 mmHg (systolisch) zu 60 mmHg (diastolisch).
- Männer: Werte unter 110 mmHg (systolisch) zu 70 mmHg (diastolisch).
Die folgende Tabelle gibt dir einen detaillierten Überblick über die Einordnung deiner Messergebnisse gemäß den gängigen Standards:
| Kategorie | Systolisch (oberer Wert) | Diastolisch (unterer Wert) | Handlungsempfehlung |
|---|---|---|---|
| Niedriger Blutdruck (Hypotonie) | < 100/110 mmHg | < 60/70 mmHg | Beobachtung bei Symptomen, Ursachenklärung |
| Optimaler Blutdruck | < 120 mmHg | < 80 mmHg | Idealzustand für Herz und Gefäße |
| Normaler Blutdruck | 120–129 mmHg | 80–84 mmHg | Kein Handlungsbedarf |
| Hoch-normaler Blutdruck | 130–139 mmHg | 85–89 mmHg | Regelmäßige Kontrolle empfohlen |
Wichtig ist hierbei die Unterscheidung zwischen der primären (konstitutionellen) Hypotonie, die ohne erkennbare Grunderkrankung auftritt, und der sekundären Hypotonie, die Folge einer anderen Erkrankung sein kann. Ein einzelner niedriger Wert ist meist kein Grund zur Sorge, da der Blutdruck über den Tag verteilt natürlichen Schwankungen unterliegt – beeinflusst durch Stress, Temperatur und körperliche Aktivität. Erst wenn die Werte dauerhaft niedrig sind und mit belastenden Beschwerden wie Ohnmachtsanfällen oder extremer Abgeschlagenheit einhergehen, sollte eine fundierte ärztliche Abklärung erfolgen . Mit einem BM 81 kannst du diese Werte über einen längeren Zeitraum bequem von zu Hause aus dokumentieren, um deinem Arzt eine valide Datengrundlage zu liefern.
Symptome und Ursachen von Hypotonie verstehen
Niedriger Blutdruck äußert sich physiologisch oft durch eine unzureichende Perfusion (Durchblutung) des Gehirns und anderer lebenswichtiger Organe. Dies führt zu den typischen Symptomen, die viele Betroffene im Alltag einschränken. Ein klassisches Beispiel ist die orthostatische Hypotonie: Wenn du morgens zu schnell aus dem Bett aufstehst oder nach langem Sitzen abrupt aufspringst, versackt das Blut schwerkraftbedingt in den unteren Extremitäten. Das Herz kommt mit dem Pumpen nicht schnell genug nach, und es kommt zum kurzzeitigen „Schwarzwerden vor den Augen“ .
Weitere häufige Anzeichen, auf die du achten solltest:
- Schwindelgefühl und Benommenheit: Besonders bei schnellen Lageveränderungen oder in stickigen Räumen.
- Ständige Müdigkeit: Trotz ausreichendem Schlaf fühlst du dich antriebslos und erschöpft.
- Kalte Extremitäten: Hände und Füße werden schlechter durchblutet, um die Versorgung der inneren Organe zu priorisieren.
- Sensorische Störungen: Ohrensausen, ein Pochen in den Schläfen oder ein flimmerndes Sehfeld.
- Konzentrationsschwäche: Das Gehirn arbeitet aufgrund des geringen Perfusionsdrucks weniger effizient.
Die Ursachen für niedrige Werte sind vielfältig und oft komplex. Häufig liegt eine genetische Veranlagung vor, die besonders bei jungen, schlanken Frauen (essentielle Hypotonie) beobachtet wird. Aber auch externe Faktoren spielen eine Rolle: Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr reduziert das Blutvolumen, langes Stehen belastet die Venenklappen, und bestimmte Medikamente (wie Antidepressiva oder Diuretika) können den Blutdruck senken. In selteneren Fällen stecken organische Ursachen wie eine Herzinsuffizienz, eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) oder eine Nebennierenrindeninsuffizienz dahinter . Um Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu bemerken, verfügen viele unserer Geräte über eine Arrhythmie-Erkennung, die Hinweise auf mögliche Herzrhythmusstörungen liefert. Ein regelmäßiger Check deines Pulses kann hier zusätzliche Sicherheit bieten. Für die Überwachung der kleinsten Familienmitglieder wurde zudem das Pulsoximeter PO 13 Kids konzipiert, um die Sauerstoffsättigung und Pulsfrequenz präzise zu beobachten.
Die richtige Messroutine für verlässliche Werte zu Hause
Um verlässliche Daten zu erhalten, die nicht durch äußere Störfaktoren verfälscht sind, ist eine standardisierte Messroutine unerlässlich. Da niedriger Blutdruck oft stark schwankt, solltest du die Messungen immer unter identischen Bedingungen durchführen. Die ideale Routine sieht zwei Messungen täglich vor: einmal morgens direkt nach dem Erwachen (vor dem Frühstück und Kaffee) und einmal abends vor dem Schlafengehen. Bevor du den Startknopf drückst, ist eine Ruhephase von mindestens fünf Minuten in sitzender Position zwingend erforderlich, damit sich dein Kreislauf stabilisieren kann.
Ein oft unterschätzter Fehlerfaktor ist die Manschettenposition und deren korrekte Anbringung. Die Manschette muss sich auf Herzhöhe befinden, und der Arm sollte locker auf dem Tisch aufliegen. Das BM 81 easyLock – Oberarm-Blutdruckmessgerät bietet hier eine innovative Lösung für eine hohe Anwendersicherheit: Durch das integrierte easyLock-System entfällt das komplizierte Hantieren mit Schläuchen und Klettverschlüssen. Du ziehst das Gerät einfach über den Oberarm, drehst es fest, und die Messung startet automatisch. Dies minimiert das Risiko von Fehlmessungen durch falsches Anlegen erheblich. Laut KONSUMENT (VKI) wurde das BM 81 bereits in Tests positiv hervorgehoben und für seine intuitive Handhabung geschätztF C.
Beachte während der Messung folgende Regeln für maximale Präzision:
- Stille bewahren: Nicht sprechen, nicht lachen und nicht husten.
- Körperhaltung: Die Füße stehen flach auf dem Boden, die Beine werden nicht überschlagen, da dies den Blutdruck künstlich erhöhen kann.
- Wiederholung: Bei unsicheren Werten empfiehlt sich eine zweite Messung nach einer Minute Pause, wobei der Durchschnittswert zählt.
Der integrierte Ruheindikator unserer modernen Geräte hilft dir zusätzlich sicherzustellen, dass keine hämodynamische Instabilität vorliegt und dein Kreislauf während der Messung ausreichend zur Ruhe gekommen ist.

Beurer Blutdruckmessgeräte im Vergleich: Welches passt zu dir?
Die Wahl des richtigen Blutdruckmessgeräts hängt maßgeblich von deinem Lebensstil und deinem Informationsbedürfnis ab. Wenn du ein zuverlässiges Einstiegsmodell mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis suchst, ist das BM 27 – Oberarm-Blutdruckmessgerät die ideale Wahl. Es wird vom Portal Welt Vergleich als zuverlässiges Modell für den Einstieg hervorgehobenGE A. Auch CHIP.de bewertete das BM 27 mit der Note 2,2 und hob es als besonders zuverlässiges Modell hervorD B. Es verfügt über eine automatische Manschetten-Sitzkontrolle und kann dir Hinweise auf eventuelle Herzrhythmusstörungen geben.
Für Anwender, die eine tiefergehende Analyse ihrer Gesundheitsdaten wünschen, ist das BM 53 – Oberarm-Blutdruckmessgerät konzipiert. Im Test von CHIP.de erreichte es den 4. Platz mit der Note „Sehr gut“ (1,4) B. Es besticht durch ein besonders großes, weiß beleuchtetes Display und eine farbige Skala, die deine Werte gemäß den WHO-Richtlinien sofort einordnet. Dies ist besonders hilfreich, um auf einen Blick zu sehen, ob dein niedriger Blutdruck noch im grünen Bereich liegt oder bereits kritisch ist.
Falls du neben dem Blutdruck auch deine Herzfunktion genauer überwachen musst – etwa bei Verdacht auf Vorhofflimmern – bietet ein Mobiles EKG-Gerät wie das ME 95 eine entscheidende Erweiterung. Es ermöglicht die Aufzeichnung eines 1-Kanal-EKGs, was eine wertvolle Informationsgrundlage für kardiologische Untersuchungen darstellt. Alle diese Modelle unterstützen dich dabei, deine Werte langfristig zu speichern. Bei niedrigen Blutdruckwerten ist diese Dokumentation essenziell, um Muster zu erkennen – beispielsweise, ob die Werte nach dem Essen (postprandiale Hypotonie) oder zu bestimmten Tageszeiten besonders stark abfallen.
Tipps zur Unterstützung deines Kreislaufs im Alltag
Wenn dein Blutdruck regelmäßig im niedrigen Bereich liegt, kannst du deinen Kreislauf mit gezielten Verhaltensweisen im Alltag effektiv stabilisieren. Eine der effektivsten Maßnahmen ist die Steigerung der Flüssigkeitszufuhr. Zwei bis drei Liter Wasser, Mineralwasser oder ungesüßte Kräutertees pro Tag erhöhen das zirkulierende Blutvolumen und stabilisieren so den Druck in den Gefäßen. Im Gegensatz zur Empfehlung bei Bluthochdruck kann bei Hypotonie eine etwas salzreichere Ernährung sinnvoll sein, da Natrium Wasser im Körper bindet und so den Gefäßwiderstand leicht erhöht – besprich die genaue Dosierung jedoch immer mit deinem Hausarzt.
Hier sind weitere praxiserprobte Tipps, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen:
- Hydrotherapie nach Kneipp: Wechselduschen am Morgen (immer mit kaltem Wasser aufhören) trainieren die Gefäßwände und fördern die Reaktivität deines Kreislaufs.
- Ernährungsstrategie: Nimm lieber fünf kleine Mahlzeiten statt drei großer Portionen zu dir. Schwere Mahlzeiten ziehen viel Blut in den Verdauungstrakt, was den restlichen Blutdruck absinken lässt.
- Aktive Bewegung: Moderater Ausdauersport wie zügiges Wandern, Schwimmen oder Radfahren stärkt das Herz langfristig. Bei akutem Schwindel hilft die „Wadenpumpe“: Im Stehen abwechselnd auf die Zehenspitzen und Fersen wippen.
- Sanftes Aufstehen: Setze dich morgens erst für eine Minute an die Bettkante und kreise mit den Füßen, bevor du endgültig aufstehst.
Sollten diese natürlichen Maßnahmen nicht ausreichen, können medizinische Kompressionsstrümpfe eine große Hilfe sein. Sie üben von außen Druck auf die Venen aus und verhindern so, dass das Blut in den Beinen versackt . Dokumentiere deine täglichen Aktivitäten und die Reaktion deines Blutdrucks darauf, um herauszufinden, welche dieser Methoden bei dir die beste Wirkung zeigt.
Digitale Dokumentation mit der App „beurer HealthManager Pro“
In der heutigen Zeit endet eine verantwortungsbewusste Gesundheitsvorsorge nicht beim Ablesen eines Wertes auf dem Display. Um Trends zu verstehen und die Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen (wie Sport oder Ernährungsumstellung) zu prüfen, ist eine lückenlose digitale Dokumentation der Schlüssel zum Erfolg. Unsere Bluetooth®-fähigen Geräte, wie das innovative BM 81 oder das BM 64, lassen sich nahtlos mit der kostenlosen App „ beurer HealthManager Pro “ synchronisieren. Deine Daten werden nach jeder Messung automatisch übertragen und in übersichtlichen Grafiken dargestellt.
Die digitale Verwaltung bietet dir signifikante Vorteile:
- Langzeitübersicht: Du erkennst sofort, ob dein Blutdruck über Wochen stabil bleibt oder ob saisonale Schwankungen (z. B. Bei Hitze im Sommer) auftreten.
- Exportfunktion: Du kannst deine Werte als PDF- oder Excel-Report direkt an deinen Arzt senden oder zum nächsten Termin mitnehmen. Dies spart Zeit und unterstützt die ärztliche Beurteilung.
- Ganzheitlicher Blick: Die App ermöglicht es dir, neben dem Blutdruck auch andere Parameter wie Gewicht, Aktivität oder Schlaf zu tracken, um Zusammenhänge zwischen deinem Lebensstil und deinem Kreislauf zu verstehen.
Durch die automatische Speicherung gehören unleserliche handschriftliche Tagebücher der Vergangenheit an. Die App fungiert als dein persönlicher Gesundheits-Coach, der dich motiviert, am Ball zu bleiben und die Kontrolle über dein Wohlbefinden zu behalten.

Einordnung der Blutdruckwerte nach Kategorien
| Kategorie | Systolisch (oberer Wert) | Diastolisch (unterer Wert) | Handlungsempfehlung |
|---|---|---|---|
| Niedriger Blutdruck (Hypotonie) | < 100/110 mmHg | < 60/70 mmHg | Beobachtung bei Symptomen, Ursachenklärung |
| Optimaler Blutdruck | < 120 mmHg | < 80 mmHg | Idealzustand für Herz und Gefäße |
| Normaler Blutdruck | 120–129 mmHg | 80–84 mmHg | Kein Handlungsbedarf |
| Hoch-normaler Blutdruck | 130–139 mmHg | 85–89 mmHg | Regelmäßige Kontrolle empfohlen |
Weitere Fragen
Was ist der niedrigste Blutdruck, den man noch haben darf?
Es gibt keinen festen unteren Grenzwert, solange du dich wohlfühlst und deine Organe ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Kritisch wird es erst, wenn Symptome wie Verwirrtheit, extreme Blässe oder Bewusstseinsstörungen auftreten.
Was sollte man bei niedrigem Blutdruck essen und trinken?
Trink über den Tag verteilt mindestens 2 bis 3 Liter Wasser oder Kräutertees. Bei der Ernährung helfen salzhaltige Snacks wie Salzstangen oder eine kräftige Brühe. Auch mehrere kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große, um den Kreislauf nicht zu überlasten.
Warum sinkt der Blutdruck beim Aufstehen plötzlich ab?
Das nennt man orthostatische Hypotonie. Beim Aufstehen sackt das Blut schwerkraftbedingt in die Beine. Normalerweise verengen sich die Gefäße sofort, um das auszugleichen. Bei manchen Menschen funktioniert dieser Mechanismus verzögert, was zu Schwindel führt.
Kann niedriger Blutdruck ein Zeichen für einen Vitaminmangel sein?
Ja, ein Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure kann zu einer Blutarmut (Anämie) führen, die wiederum niedrigen Blutdruck und Abgeschlagenheit verursachen kann. Eine ausgewogene Ernährung ist daher wichtig für deinen Kreislauf.
Häufig gestellte Fragen
Ab welchen Werten spricht man offiziell von zu niedrigem Blutdruck?
In der Medizin wird von einer Hypotonie gesprochen, wenn die Werte bei Frauen unter 100/60 mmHg und bei Männern unter 110/70 mmHg liegen. Wichtig ist jedoch, dass niedrige Werte ohne Beschwerden meist keinen Krankheitswert haben.
Welche typischen Symptome treten bei niedrigem Blutdruck auf?
Häufige Anzeichen sind Schwindel (besonders beim schnellen Aufstehen), Schwarzwerden vor den Augen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Ohrensausen oder kalte Hände und Füße.
Was kann ich tun, um meinen Kreislauf morgens in Schwung zu bringen?
Lass dir Zeit beim Aufstehen. Setz dich erst kurz an die Bettkante und kreise deine Füße. Wechselduschen (warm-kalt) und ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufwachen helfen deinem Körper ebenfalls, den Blutdruck zu regulieren.
Hilft Salz wirklich gegen niedrigen Blutdruck?
Ja, Salz bindet Wasser im Körper und kann so das Blutvolumen leicht erhöhen, was den Blutdruck stabilisiert. Du darfst deine Speisen also ruhig etwas herzhafter salzen, sofern keine anderen gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen.
Wann sollte ich wegen niedriger Werte einen Arzt aufsuchen?
Wenn du regelmäßig unter starkem Schwindel leidest, Ohnmachtsanfälle hast oder die niedrigen Werte zusammen mit Herzrasen oder Atemnot auftreten, solltest du die Ursachen ärztlich abklären lassen.
Ist niedriger Blutdruck gefährlicher als hoher Blutdruck?
In der Regel nicht. Während Bluthochdruck langfristig Gefäße und Organe schädigt, ist niedriger Blutdruck meist harmlos. Das größte Risiko besteht hier in einer Verletzungsgefahr durch Stürze infolge von Schwindel.
Quellen
- herzmedizin.deDiese Quelle erläutert die medizinischen Hintergründe der Hypotonie, wobei der Fokus auf den verschiedenen Ursachen und den typischen Symptomen eines zu niedrigen Blutdrucks liegt.
- netdoktor.deNetDoktor bietet einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild des niedrigen Blutdrucks, inklusive Diagnosemöglichkeiten und praktischer Tipps zur Selbsthilfe im Alltag.
- visomat.deDiese Seite stellt eine übersichtliche Blutdrucktabelle zur Verfügung, mit der Nutzer ihre gemessenen Werte direkt einordnen und Grenzwerte für niedrigen Blutdruck ablesen können.
- CHIP.de – Platzierung BM 27Testbeleg: Sanitas SBM22: Gut (1,6) - Preistipp BC 54: Gut (1,6 - Gut): Bestes fürs Handgelenk BM 53 (Sehr gut, 1,4 - 4. Platz), Bm 27 (Gut - 2,2), SBC 22 (Gut - 2,4) (Test 2026-02-19)
- Welt Vergleich – Vergleichssieger BM 27Testbeleg: Vergleichssieger (Sehr gut) (Test 2025-12-16)
- KONSUMENT (VKI) – Erwähnung BM 81Testbeleg: Erwähnung BM 81 (Test 2026-06-01)
- Welt Vergleich – Vergleichssieger BM 27Testbeleg: Vergleichssieger (Sehr gut) (Test 2025-12-15)
