Blutzucker
Was ist Diabetes?
Das Thema Diabetes geht weit mehr Menschen an, als öffentlich bekannt ist...
Das Thema Diabetes geht weit mehr Menschen an, als öffentlich bekannt ist. Experten rechnen mit einem noch stärkeren Anstieg in den nächsten Jahren.

Diabetes fasst verschiedene Ausprägungen des Blutzuckerstoffwechsels zusammen. Man unterscheidet zwischen Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 zerstört das körpereigene Abwehrsystem die insulinproduzierenden Zellen (Betazellen) in der Bauchspeicheldrüse. Ohne das Hormon Insulin können die in der Nahrung enthaltenen "Brennstoffe" (z.B. Traubenzucker) nicht mehr in die Körperzellen geschleust werden, um sie mit Energie zu versorgen. Die Folge sind schwere Stoffwechselveränderungen (wie hoher Blutzucker, auch Eiweiß- und Fettstoffwechsel-Störungen), die die Gefäße schädigen. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang Insulin spritzen.
 
Diabetes mellitus Typ 2 ist die häufiger vorkommende Erkrankungsform - ca. zehnmal häufiger als Diabetes mellitus Typ 1. Dabei ist die Wirkung des Insulins an den Zellen des Körpers gemindert. Die Bauchspeicheldrüse fährt die Insulinproduktion zum Ausgleich immer höher. Im weiteren Verlauf sind die dafür zuständigen Betazellen überfordert - die Insulin-Ausschüttung bricht zusammen.

Diabetes-Risikotest
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Ermitteln Sie mit nur wenigen Klicks Ihr Risiko in den nächsten 10 Jahren an Diabetes zu erkranken. Der Test ist durch eine wissenschaftliche Verlaufsstudie bei über 4.000 Personen gesichert.

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Wie messe ich meinen Blutzucker richtig?
Vermeiden Sie falsche Blutzuckerwerte indem Sie ...
Vermeiden Sie falsche Blutzuckerwerte indem Sie einige Grundregeln beachten.
  • Aktuelle Blutzuckerwerte erhalten Sie nur aus der Fingerbeere, da dort die Blutzirkulation höher ist, als an den alternativen Messstellen wie Ober- und Unterarm, Oberschenkel und Wade.
  • Wenn Sie Probleme mit der Durchblutung der Hände haben, dann empfehlen wir Ihnen die Finger vor dem Waschen zu massieren. Das gleiche gilt für die Messung an alternativen Körperstellen.
  • Waschen Sie vor der Blutentnahme nach Möglichkeit immer die Hände mit warmem Wasser. Es dient nicht nur der Hygiene sondern auch der Durchblutung. Bei mangelnder Durchblutung ist die Blutentnahme schwieriger, da Sie tiefer stechen müssen, um den kleinen Blutstropfen zu bekommen.
  • Eine mangelnde Durchblutung kann außerdem zu falschen Messwerten führen, da dadurch die Sauerstoffsättigung des Blutes herabgesetzt ist, was die Reaktion auf dem Teststreifen beeinflussen kann.
  • Trockenen Sie Ihre Hände sorgfältig ab. Die Einstichstelle darf nicht feucht sein, da die Flüssigkeit die Blutprobe verdünnt, was ebenfalls zu falschen Werten führt.
  • Wechseln Sie immer die Einstichstelle, z.B. andere Finger oder die andere Hand. Wiederholte Einstiche in dieselbe Stelle können Entzündungen, Gefühllosigkeit oder Vernarbungen hervorrufen.
  • Stechen Sie nicht genau in der Mitte der Fingerbeere, da dort der Finger am Empfindsamsten ist – immer leicht seitlich ansetzen.
  • Verwenden Sie die AST-Kappe (durchsichtig) nicht zur Blutentnahme am Finger.
  • Quetschen Sie auf keinen Fall den Finger um einen größeren Blutstropfen zu erhalten. Beim Quetschen wird das Blut mit Gewebsflüssigkeit verdünnt, was zu einem falschen Messergebnis führen kann.
  • Verschmieren Sie den Blutstropfen nicht. Ein verschmierter Tropfen kann vom Teststreifen nicht aufgenommen werden.
  • Bitte beachten Sie: die Öffnung für die Blutaufnahme des Teststreifens ist an der Kante der Teststreifenspitze nicht auf der Fläche. Führen Sie also den Finger an die Spitze / Kante des Teststreifens, dort wo der helle Steg zu sehen ist. Die Kapillarwirkung wird den Tropfen automatisch einziehen.
  • Prüfen Sie vor der Messung den Code auf der Teststreifendose mit dem Code auf dem Display. Er erscheint automatisch nachdem Sie den Teststreifen in den Schacht eingesteckt haben. Sollten diese beiden Zahlen nicht identisch sein, dann codieren Sie das Gerät vorher.
  • Holen Sie den Teststreifen nur aus der Dose, wenn sie kurz danach auch Messen. Der Teststreifen ist feuchtigkeitsempfindlich.
  • Sie können übrigens den Teststreifen mit sauberen und trockenen Fingern überall anfassen.
  • Halten Sie die Teststreifendose immer fest geschlossen. In Ihr ist eine Beschichtung, die die Teststreifen trocken hält. Füllen Sie deshalb auch auf keinen fall die Teststreifen in einen anderen Behälter um.
  • Bewahren Sie die Teststreifen  bei normaler Raumtemperatur auf. Stellen Sie die Teststreifen nicht in den Kühlschrank. Die Aufbewahrungstemperatur beträgt +4 bis +40 °C.
  • Lassen Sie die Teststreifendose auf keinen Fall in der Sonne stehen.
  • Messen Sie bei Raumtemperatur (Betriebsbereich +10 bis +40 °C). Bringen Sie vor dem Messen das Messgerät und die Teststreifen auf Raumtemperatur.

Weitere Informationen
Umfangreiche Informationen zum Thema Diabetes finden Sie ...
Umfangreiche Informationen zum Thema Diabetes finden Sie auf der Hompage der Deutschen Diabetes Stiftung:

www.diabetesstiftung.de
Diabetes-Tagebuch
Das Diabetes-Tagebuch von Beurer ...
Das Diabetes Tagebuch von Beurer erleichtert Ihnen die Kontrolle Ihrer Blutzucker-Werte.
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Blutdruck
Wie messe ich meinen Blutdruck richtig?
Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Wände der ...
Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Wände der Arterien ausübt, gemessen in mmHG.
Die Höhe des Blutdrucks ist unter anderem anhängig:
  • von der Kraft des Herzschlags
  • von der Blutmenge
  • vom Durchmesser der Gefäße
  • von der Elastizität der Gefäße

Es wird zwischen systolischem und diastolischem Wert unterschieden.
  • Der höhere „systolische“ Wert zeigt an, welcher Druck im Gefäßsystem herrscht, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und das Blut mit aller Kraft in den Körper presst.
  • Der niedrigere „diastolische“ Wert steht für den Druck im Augenblick der Herzentspannung.

Der optimale Ruhewert eines Erwachsenen liegt bei 120 zu 80 mmHg.
  • Ab 140 zu 90 mmHg spricht man von leichter Erhöhung
  • Ab 160 zu 95 mmHg spricht man von schwerer Hypertonie (Bluthochdruck)
Blutdruck messen
So messen Sie richtig!
Das regelmäßige Messen des Blutdrucks ist wichtig. Denn jeder 5. Erwachsene über 40 Jahre ist von Bluthochdruck betroffen. In den meisten Fällen wird ein hoher Blutdruck zufällig entdeckt.

  • Blutdruckmessgerät auf Herzhöhe halten
  • Bequem sitzen
  • Arm ruhig halten
  • Nicht sprechen
  • Keine Faust ballen
  • Nicht bewegen
  • Vor und während der Messung entspannen
  • Möglichst immer zur gleichen Tageszeit messen
Blutdruckpass
Der Blutdruckpass von Beurer ...
Der Blutdruckpass von Beurer bietet Ihnen die Möglichkeit, die morgens und abends gemessenen Werte einzutragen. So haben Sie eine optimale Übersicht über Ihren Blutdruck und Ihren Puls.

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Fieber
Was ist Fieber?
Fieber ist der Abwehrmechanismus des Körpers auf ...
Fieber ist  der Abwehrmechanismus des Körpers auf Infektionen. Der Normalbereich der Körpertemperatur liegt zwischen 36,3°C und 37,8°C.

Folgende Faktoren beeinflussen die Körpertemperatur:
  • Im Alter sinkt die Körpertemperatur, Kleinkinder haben in der Regel eine höhere schwankende Körpertemperatur.
  • Die Außentemperatur und die getragene Kleidung sind ebenfalls Einflussfaktoren.
  • Nach einer körperlichen Aktivität, z.B. sportlichen Betätigung, ist die Temperatur höher als davor. Morgens ist die Körpertemperatur niedriger, im Laufe des Tages steigt sie leicht an.
Wie messe ich richtig?
Es kommen verschiedene Messorte in Frage: ...
Es kommen verschiedene Messorte in Frage: Stirn, Ohr, Rektum, Achsel und Mund. Je nach Messort weichen die Ergebnisse bis zu 1° voneinander ab.

Die rektale Messung liefert das exakteste Ergebnis, z.B. mit einem digitalen Stabthermometer. Messorte die für ein Stabthermometer ebenfalls möglich sind: Axial (unter der Achsel) und oral (unter der Zunge), wobei die dabei erzielten Messwerte nicht exakt sind. Wichtig ist, das Messergebnis erst nach dem Signalton abzulesen.

Auch mit einem Ohrthermometer kann die Kerntemperatur gemessen werden und zwar am Trommelfell. Dazu muss während der Messung der Gehörgang begradigt werden, indem man das Ohr leicht nach oben zieht, da sonst ungenaue Messergebnisse auftreten.

Die angenehmste Messung ist an der Stirn. Hier wird die Kerntemperatur gemessen und zwar anhand einer Arterie, die direkt aus dem Temperaturzentrum kommt und die Stirn permanent durchblutet.  Diese Messung ist besonders für Kinder geeignet.

Tipp: verwenden Sie das Stirnthermometer zur unkomplizierten Erstindikation.
Fieberkurvenpass
Der Fieberkurvenpass von Beurer...
Der Fieberkurvenpass von Beurer bietet Ihnen die Möglichkeit, die gemessenen Werte einzutragen. So haben Sie eine optimale Übersicht über Ihren Temperaturverlauf.

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Gewicht
Was ist das ideale Wohlfühlgewicht?
Das Wohlfühlgewicht variiert von Person zu Person ...
Das Wohlfühlgewicht variiert von Person zu Person und unterliegt unterschiedlichsten Faktoren. Er ist der Set Point, den wir genau dann erreichen, wenn wir uns wohl fühlen und uns nach Gefühl und nicht nach Kalorientabellen ernähren.

Zuviel Nahrung und zu wenig Bewegung bringen diese natürliche Balance oft durcheinander, wir nehmen zu. Auf der anderen Seite ruft der Schönheitswahn in vielen Fällen eine Unzufriedenheit mit unserem Körper hervor, die uns dazu bringt, unser Gewicht zu reduzieren. Wir nehmen ab.

Entscheidend ist die Energiebilanz. Übergewichtige haben eine positive Energiebilanz, sie nehmen mehr Energie zu sich als der Körper benötigt. Untergewichtige haben eine negative Energiebilanz. Wie viel Energie ein Körper benötigt, hängt von vielen Faktoren ab. Geschlecht, Alter, Körpergröße, Gewicht und Aktivitäten
Was sagen Körperfettanteil, Körperwasserwert, Muskelanteil und Knochenmasse aus?
Der menschliche Körper besteht aus Fett- und Magermasse ...
Der menschliche Körper besteht aus Fett- und Magermasse. Ein hoher Anteil an Körperfett bedingt ein höheres Krankheitsrisiko und ist durch bloßes Ansehen nicht feststellbar. Auch augenscheinlich schlanke Menschen können einen erhöhten Körperfettanteil haben!

Der menschliche Körper besteht bis zu 75% aus Wasser. Der Wasserhaushalt ist ein wichtiger Faktor für das persönliche Wohlbefinden. Ein zu niedriger Anteil kann Müdigkeit, Konzentrationsschwäche bis hin zu ernsthaften Gesundheitsschädigungen auslösen.

Richtwerte     
  • Kinder     65 - 75 %
  • Frauen    50 - 55 %
  • Männer    60 - 65 %
Bei Personen mit sehr hohem Körperfettanteil ist der Körperwasseranteil idR niedriger (Fettgewebe enthält sehr wenig Wasser!).

Bei Diäten ist sowohl der Körperfett wie auch der Körperwasseranteil zu berücksichtigen. Der schnelle Gewichtsverlust am Beginn jeder Diät wird meist durch einen Verlust an Körperwasser ausgelöst, während die Fettreservoirs des Körpers noch unangetastet sind. Darum sollten stets beide Werte betrachtet werden.

Die Muskulatur ist die Antriebskraft Ihres Körpers. Eine gut ausgebildete Muskulatur stützt die Knochen und entlastet die Wirbelsäule. Schon mit leichten körperlichen Aktivitäten wie Treppensteigen können Sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt Ihrer Muskelmasse leisten. Bewegung ist auch insbesondere bei Diäten, die auf Gewichtsreduktion abzielen, sehr wichtig, da mehr Bewegung gleichzeitig einen erhöhten Energiebedarf und damit Fettverbrennung bedeutet. Der Energiebedarf wird aus dem Stoffwechselkreislauf entnommen und Körperfett wird nach und nach abgebaut. Muskelmasse kann somit als „der Feind“ des Körperfettes bezeichnet werden.

Wie funktioniert die Messung?
  • Messprinzip Bioelektrische Impedanz Analyse (Messung des elektrischen Widerstandes)
  • Basis Muskelgewebe und Wasser haben eine gute elektrische Leitfähigkeit und damit einen geringeren Widerstand. Fettgewebe leitet schlecht und erzeugt einen hohen Widerstand.
  • Messung Bei der Messung wird ein völlig unbedenklicher, nicht spürbarer Strom in ihren Körper geleitet. Aus dem Abgleich der gesendeten und der gemessenen Werte wird unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Größe und unterschiedlich einstellbaren Aktivitätsgraden der Anteil von Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse ermittelt.

Tipp: Trinken Sie viel. Giftstoffe werden so ausgeschwemmt.
Was ist BMI?
Der BMI ist ein Orientierungswert, Ihr ...
Der BMI ist ein Orientierungswert, Ihr Gewicht richtig einzuschätzen. Das Körpergewicht wird in Relation zur Körpergröße gesetzt. Diese Methode berücksichtigt jedoch nicht die körperliche Verfassung oder den Körperfettanteil.

Die Formel lautet:

BMI = Gewicht in kg/ Körpergröße² in m

Der Wert sollte im Normalbereich zwischen 20-25 liegen.
Was ist BIA?
BIA bedeutet Bioelektrische Impedanz ...
BIA bedeutet Bioelektrische Impedanz Analyse. Durch die BIA kann der Anteil von Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse ermittelt werden. Die Diagnosewaage benötigt die Eingabe persönliche Parameter wie Körpergröße, Alter und Geschlecht.

Bei der BIA wird innerhalb weniger Sekunden durch einen nicht spürbaren, völlig ungefährlichen Strom der Widerstand im menschlichen Körper ermittelt. Der Widerstand ist für Muskelgewebe relativ klein und für das Fettgewebe relativ hoch. Mit diesem Wissen können aus den Ergebnissen der Widerstandsermittlung Körperanteile, wie z.B. der Fettanteil ermittelt werden.
Körperfett
Wie viel Körperfett ist für Sie gesund?
Wieviel Körperfett ist für Sie gesund?
Mit der Körperfett-Tabelle können Sie Ihren Körperfettanteil kontrollieren.

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Puls
Warum ist regelmäßige Ausdauersportart in richtigem Maß wichtig?
Eine tägliche mäßige Ausdauerbelastung von ...
Eine tägliche mäßige Ausdauerbelastung von 30 bis 40 Minuten ist optimal, um gewisse Risikofaktoren zu senken.
Diese sind unter anderem:
  • Reduktion des Herzinfarktrisikos um bis zu ca. 50%
  • Reduktion des Alters-Diabetes-Risikos um bis zu ca. 50%
  • Normalisierung der Blut-Fettwerte um bis zu ca. 50%
  • Reduktion des Bluthochdruckrisikos um bis zu ca. 30%
  • Reduktion des Osteoporoserisikos und Verlangsamung der Erkrankung
  • Reduktion der Depressionsgefahr und Stress-Symptome
  • Verlängerte Aktivitätszeit
Was bedeutet Herzfrequenz und Pulsfrequenz?
Wenn wir von den Schlägen pro Minute ...
Wenn wir von den Schlägen pro Minute sprechen, unterscheiden wir zwischen der Herzfrequenz und Pulsfrequenz. Die Herzfrequenz ist die Zahl der Herzschläge pro Minute und wird per EKG gemessen. Die Pulsfrequenz ist die Anzahl der Blutpulse, die in einer Arterie pro Minute auftreten. Die Pulsfrequenz wird häufig am Handgelenk, am Hals oder an der Leiste gemessen. Herzfrequenz und Pulsfrequenz müssen nicht übereinstimmen (Rhytmusstörungen)
Wo liegt der richtige Puls?
Die Herzfrequenz hängt vom Alter, der Belastung und ...
Die Herzfrequenz hängt vom Alter, der Belastung und dem individuellen Stoffwechsel ab. Bei einem Erwachsenen beträgt die Herzfrequenz im Normalfall in Ruhe 50 bis 100 Schläge pro Minute. Eine Herzfrequenz ober- oder unterhalb, sollte ärztlich behandelt werden. Bei einem Ausdauertrainierten liegt die Herzfrequenz nur bei ca. 45 bis 60 Schläge pro Minute.
Wieso benötige ich einen Herzfrequenzmesser?
Bei sportlichen Betätigungen erfüllt die Messung der ...
Bei sportlichen Betätigungen erfüllt die Messung der Herzfrequenz zwei Aufgaben. Die Trainingssteuerung und der Schutz vor unangepasster Belastung. Körperliche Anstrengungen wirken sich immer direkt aufs Herz aus, da dieses häufiger schlagen muss.

Die während des Trainings gefühlte Belastung ist meist kein verlässlicher Ratgeber. Nicht selten wird das Herz überlastet und die Gesundheit gefährdet. Mit Hilfe des Herzfrequenzmessers können die Trainingsgrenzen abhängig vom Trainingsziel problemlos überwacht und eine Überanstrengung vermieden werden.
Wo liegen meine optimalen Trainingsbereiche?
Um den optimalen Trainingsbereich festzulegen ...
Um den optimalen Trainingsbereich festzulegen, ist es wichtig, den Maximalpuls zu wissen. Ein grober Richtwert für den Maximalpuls ist 220-Lebensalter = maximale Herzfrequenz Wesentlich genauer ist jedoch der Belastungstest: nach dem warmlaufen 3x2 Minuten maximal laufen, eine Minute Pause dazwischen. Messen Sie dabei den Puls. Vor einer solchen Belastung sollten Sie jedoch auf jeden Fall einen Check-up bei Ihrem Hausarzt durchführen lassen.
Trainingsbereich-Tabelle
Die Trainingsbereichtabelle hilft Ihnen ...
Die Trainingsbereichtabelle hilft Ihnen den individuellen Trainingsbereich festzulegen.

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